Ob ein Mensch klug ist, erkennt man an seinen Antworten.

Ob ein Mensch weise ist, erkannt man an seinen Fragen.
– Nagib Mahfuz – ägyptischer Schriftsteller

Ein weiteres Zitat von Konfuzius in dieser Folge:
Wer fragt, ist ein Narr für eine Minute.
Wer nicht fragt, ist ein Narr sein Leben lang.

Welche weisen Fragen stellst Du gerne? Oder hast Du vielleicht Interesse, an einigen dienlichen Fragen, die ich gerne nutze? Dann melde Dich gerne z.B. über LinkedIn oder per Mail an einfach-erfolgreich@sandschneider.de.

Kluge Antworten und Weise Frage

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Shownotes

Ob ein Mensch klug ist, erkennt man an seinen Antworten.

Ob ein Mensch weise ist, erkannt man an seinen Fragen.
– Nagib Mahfuz – ägyptischer Schriftsteller

Ein weiteres Zitat von Konfuzius in dieser Folge:
Wer fragt, ist ein Narr für eine Minute.
Wer nicht fragt, ist ein Narr sein Leben lang.

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Ob ein Mensch klug ist, erkennt man an seinen Antworten. Ob ein Mensch weise ist, erkennt man an seinen Fragen. Das hat ein ägyptischer Schriftsteller gesagt und ich bin mir nicht sicher, wie er den Namen ausspricht. Najib Mahfouz. Zur Sicherheit findest du das mit Sicherheit auch in den Chonuts. Also nochmal. Ob ein Mensch klug ist, erkennt man an seinen Antworten. Ob ein Mensch Weise ist, erkennt man an seinen Fragen. Und sich erkennst du das auch. Hier ist so ein Netzwerktreffen, da ist das Gespräch, du beobachtest sie wie jemand, gerade mal die Atempause abwartet, wenn er nicht ins Wort fällt, nur um die Gelegenheit zu nutzen, selbst was zu erzählen, sich selbst darzustellen. Hast du so oder so ähnlich mit Sicherheit schon mal erlebt? Doch lass doch mal anschauen, woher kommt denn das? Kann es sein, dass es häufig die Sorge ist, vielleicht sogar eine Angst, nicht klug genug zu sein oder als klug wahrgenommen zu werden? Und deswegen nutzen so viele Menschen immer wieder die Gelegenheit, selber was beizutragen, zu antworten sozusagen und gar nicht so sehr zu fragen. Aber ist es nicht so, dass wer fragt und bereit ist, die Antwort auch anzuhören, einen Raum öffnet, einen Raum für den anderen? Das ironische daran ist ja, wer den Raum öffnet, muss selber gar nicht klug sein, um irgendwelche klugen Sachen da reinzuschütten, sondern er öffnet so Lernräume für sich, aber vielleicht eben auch andere, den Gesprächspartner vielleicht selbst oder Dritte, die da beistehen. Konfuzius hat ja schon gesagt, wer fragt ist ein Nahrer für eine Minute. Wer nicht fragt ist ein Nahrer für sein Leben lang. Also, warum nutzen wir nicht viel öfter die Gelegenheit, Fragen zu stellen und so selber noch was dazu zu lernen? Beise Menschen haben insgesamt verstanden, dass es nicht umgeht sich selbst groß zu machen, groß darzustellen. Auch bei Netzwerk treffen die übrigens nicht, sondern es geht immer drum, andere groß zu machen, anderen die Räume zu eröffnen, denn nur so kann gemeinsam was Großes erstellen, wenn niemand versucht den anderen, ja, stückweit zu erdrücken. Bleiben wir mal in der Situation von so einem Netzwerk treffen und das kannst du auf eine private Party oder ein anderes berufliches Event wie eine Messe oder sowas genauso übertragen. Aber ist nicht gerade bei so einem Netzwerk treffen das Ziel gar nicht mal so sehr einen kurzen Austausch zu haben, der vielleicht angenehm ist, vielleicht auch unterheilsam, geht sich in alle Regel darum langfristige Beziehung einzuleiten. Und bei einer langfristigen Beziehung geht es eben nicht darum, sich kurz im Moment selber wohl zu fühlen, sondern Menschen erinnern sich immer dann besser, wenn sie selber aktiv waren, wenn der Situation beispielsweise selber sprechen durften. Wenn wir also in Erinnerung bleiben möchten, wenn das unser Ziel ist, dann sollten wir sie weh finden, wie Menschen in unserer Umgebung aktiv sind, zum Beispiel sprechen. Im Diamantraining beispielsweise machen wir das immer wieder so, dass die Menschen, diese Teilnehmer selber denken müssen, selber erleben müssen, ob das dann Rollenspiele sind oder ob das dann die eigenen Repräzisionsfasen sind. Wichtig ist es, dass die Menschen selber aktiv sind, im Kopf, mit dem Mund oder auch gerne mit körperlichen Aktivitäten. Wenn wir Fragen stellen und dann auch bereit sind, aufmerksam zuzuhören, also präsent sind ohne zu präsentieren, wir sind einfach mit unserer Aufmerksamkeit ganz bei uns am Gegenüber, dann fühlt dieser sich beachtet und ein Stück weit sogar anerkannt. Und das ist der Moment, in dem das Herrn Endorphine ausschüttet. Das heißt, mein Gesprächspartner wird bei mir oder mit mir wohl fühlen. Und das ist genau das, was dazu führt, dass wir in einer positiven Erinnerung bleiben. Und diese positive Erinnerung ist das, was die langfristige Wirkung erzielt. Warum willst du als ein Upsmoltalk machen? Warum über das Wetter reden? Wäre es nicht ein guter Gedanke zu lernen oder sich daran zu gewöhnen, immer gute Fragen zu stellen? Also solche, die nicht oberflächlich nicht beiben, sondern vielleicht sogar direkt in die Tiefe gehen. Deswegen nicht so vorhersehbare Fragen stellen, sondern welche die inspirieren, zum Nachdenken angregen und dann ist es natürlich eine gute Idee, wenn wir auch die Zeit geben, unserem Gesprächspartner die Zeit geben, für immer nachzudenken. Denn so gibt es Anknüpfungspunkte. Ich glaube nicht, dass ein Gesprächspartner sagt, pass mal auf, du musst unbedingt mit Personics Y reden. Der hat so tiefer Erkenntnis zu über das Wetter. Aber wer es nicht nett bei so einem Netzwerk treffen, vorgestellt zu werden, weiter gereicht zu werden, sozusagen, das musst du dir unbedingt anführen, das musst du erleben, das musst du wissen, was auch immer. Hier ist jemand, mit dem solltest du dich mal unterhalten. Wäre das nicht schön? Also wen gibst du im Laufe der kommenden Woche? Deine Anerkennung durch deine weißen Fragen. Dabei wünsche ich dir ganz spannende Gespräche, tolle Lerngelegenheiten und einfach erfolgreiche Beziehungen. Und für heute sage ich Tschüss und bis zum nächsten Mal.

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Über den Podcast

Der Podcast für Menschen-Menschen mit Inspirationen, besonderen Perspektiven auf die alltäglichen Dinge und gelungenen Gesprächen für ein einfach erfolgreiches Leben, das Spaß macht und Dinge in Bewegung bringt. Hajo beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Leadership und moderner Führung. Er unterstützt Firmen, Führungskräfte und Teams dabei, wirklich wirksam Resultate zu schaffen und sich nicht bloß beschäftigt zu halten. Inspiriert von den Erkenntnissen, Modellen und Weisheiten von Simon Sinek, Fredmund Malik, Reinhard Sprenger, Olaf Kapinski, Bernd Geropp, Tony Robins und Marc A. Pletzer

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